Problematik Reizdarm und Ernährung....
Hallo ihr Lieben,
ja wie ich im letzten Post angekündigt habe schreibe ich noch einen seperaten Post über di Problematik Reizdarm in meinem Leben.Ich und meine Verdauung, schon immer ein kleines Problem. Klar man lernt irgendwann damit umzugehen, aber warum soll ich wegen meiner Verdauung an manchen Tagen zurück stecken?
Meine Probleme lagen immer darin das ich keinen regelmäßigen Stuhlgang hatte und das bringt dann natürlich noch das Problem Verstopfung dazu.
Es gab diese Tage:
Was in meinen Augen nicht das schlimmste war. Schlimm fand ich dann vor dem Stuhlgang Bauchkrämpfe (schlimmer als Wehen), Übelkeit, Kreislaufprobleme. Und das über Stunden. Apetitlosigkeit, Kopfschmerzen. Na super, und nun? Ab aufs Sofa!War ich dann endlich auf Toilette war wieder alles super. Nichts mehr von allen Symptomen da!
Und es gab die Tage
wo mein Körper meinte mich gänzlich zu ärgern und meine Pläne zu zerstören. An diesem Tag komme ich nicht vom stillen Örtchen weg. Ständig wieder. Grausam. Zum Schluss half meist nur noch eine Tablette gegen akuten Durchfall.Als ich dann anfing meine Essgewohnheiten umzustellen, dachte ich, ich müsste gleich alles wieder hinschmeisen. Den durch die fehlenden Kohlenhydrate, die ich ja anfangs bei jeder Mahlzeit sehr einreduziert habe und fehlende Ballaststoffe hatte ich nur noch Durchfall. Und das täglich.
Ich für mich habe dann heraus gefunden das es mir super geht wenn ich nach 16Uhr keine oder nur noch kaum Kohlenhydrate zu mir nehme. Dafür abends aber auch nach dem Training auf eiweishaltige Lebensmittel umschwänke.
Nach dem Workout brauch ich eben noch was und so hat es sich eingebürgert einen Kräuterquark oder ein stück Käse zu essen.
Mein Körper verkraftet es super und hat sich super umgestellt.
Und das schönste an der Sache? Die Reizdarmsymptome werden merklich weniger.
Gänzlich weg werden sie nie sein, das hat mir meine Ärztin schon gesagt, aber ich kann jetzt damit umgehen. Ich habe keine Schmerzen mehr und bin auch nicht ans Sofa oder stille Örtchen gebunden.
Ich fühle mich auch nicht mehr so aufgebläht wie früher. Ich fühle mich so wie ich jetzt bin, ernährungs- und verdauungstechnisch echt okay.
Kennt ihr auch solche Syptome? Wie habt ihr sie in den Griff bekommen?
Ihr dürft mich natürlich auch jeder Zeit anschreiben.
Habt noch einen schönen Tag



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